Abnehmen durch Joggen auf dem Laufband oder im Wald – So gehts!

12 Nov

Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit regt sich bei vielen das schlechte Gewissen wegen der zusätzlichen Aufnahme von Lebkuchen, Gänsebraten, Schokoladenweihnachtsmännern. Aus diesen Gründen denken sich viele immer wieder aufs Neue: Abnehmen durch Joggen oder durch andere sportliche Aktivitäten. Doch leider machen es die wenigsten auch.

Es ist aber auch zu schön, einmal richtig reinzuhauen, wenn es draußen kalt und dunkel ist und all die leckeren Süßigkeiten auf dem Teller im Wohnzimmer bereit stehen. Und natürlich kann auch die Büro-Weihnachtsfeier im schönen Restaurant nicht ausgeschlagen werden. Um all die zusätzlichen Kalorien wieder abzunehmen, bieten sich in der Regel zwei Methoden: eine radikal abnehmen nach den Feiertagen oder abnehmen durch Sport. Die Waage schlägt aus zur aktiven Fitness. Und das aus mehreren Gründen: Erstens kann man damit sofort anfangen und trotzdem noch das Dinner am Heiligen Abend genießen. Zweitens macht Laufen glücklich. Und drittens ist dies dank diverser Fitnessgeräte für Zuhause auch in den eigenen vier Wänden möglich.

Es gibt eine große Anzahl von Trainingsgeräten für den Hausgebrauch. Je nachdem, worauf man sich konzentrieren möchte, kann man von einer kleinen Hantelbank über einen Stepper bis hin zum Laufband einfach alles für sein privates Fitnessstudio erwerben. Letzteres gewinnt immer mehr an Beliebtheit. Also – spätestens jetzt den entsprechenden Wunsch an den Weihnachtsmann senden und nicht durch Hungerkuren erst den Magen entwöhnen und sich dann über den so genannten Jojo-Effekt wundern!

Abnehmen durch Joggen, aber wie?

Auf einem Laufband zu trainieren, hat natürlich Vorteile und Nachteile gegenüber dem Joggen im Freien. Naturliebhaber äußern sich standhaft gegen die Nutzung eines Laufbandes und wollen die frische Luft und die Natur auf gar keinen Fall bei ihren Joggingausflügen missen. Auf der anderen Seite ist das Training auf so einem Laufband natürlich nicht wetterabhängig, und ganz egal ob es regnet, stürmt oder schneit, kann man Kalorien verlieren und an guter Laune gewinnen. Außerdem kann man mit einem Laufband eine große Anzahl von Informationen über das Tempo, die Strecke oder die Steigung erhalten, die man im Freien ohne entsprechendes Equipment nur schätzen kann.

Es gibt allerdings eine Reihe von Dingen, die immer wieder von Laufband-Anfängern falsch gemacht werden. Dabei kommt es am häufigsten vor, dass man seine Trainingseinheit falsch aufbaut und eine falsche Haltung während des Laufens einnimmt. Auch sollte unbedingt eine Aufwärmphase von mindestens fünf Minuten im wahrsten Sinne des Wortes durchlaufen werden, während noch nicht auf den Zielpuls hin gerannt wird, sondern es ruhiger angegangen werden sollte. Sobald die Muskeln aufgewärmt und gelockert sind, kann man sich langsam auf die gewünschte Geschwindigkeit und Steigung herantasten. Auch die Qualität des Gerätes ist wichtig. Gute Verarbeitung und eine umfassende Programmwahl mit möglichst vielen Einstellungsmöglichkeiten sind essentiell für ein optimales Training, vor allem, wenn mehrere Familienmitglieder auf das Fitnessgerät für Zuhause zurückgreifen. Man kann sich über das Angebot der verschiedenen Maschinen hier informieren. Also, loslaufen und danach: den Salat schmecken lassen!

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