Bruststraffung statt Vergrößerung

28 Jun

Frauen geben sich doch mit einfachen Dingen zufrieden. Brustvergrößerungen liegen zurzeit nicht wirklich im Trend. Immer mehr Frauen gehen zum Arzt, um sich den Busen straffen zu lassen. Natürlich handelt es sich auch hier um eine Art Op. Aber danach sind die Folgen nicht so riskant. Bei einer Straffung werden keine Implantate eingesetzt. Somit kann auch nicht wirklich etwas platzen.

Eine Straffung kostet aber auch Geld. Man wird an beiden Seiten geschnitten und man bekommt eine Narkose. Das sollte einem bewusst sein. Jede Narkose ist und bleibt ein Risiko. Auch bei so einem kleinen Eingriff. Generell spricht aber sonst nichts gegen den Eingriff. Man verändert ja nicht wirklich das natürliche Aussehen damit. Meistens sind es Frauen, die bereits ein ein paar Kinder großgezogen haben. Bei solchen hängen die Busen irgendwann mal abwärts. Das ist ganz normal.

Wer den eigenen Anblick nicht mehr erträgt, sollte unbedingt etwas dagegen tun. Es macht keinen Sinn, wenn man sich das ganze Leben lang für den Körper schämt. Manche Fälle sind wirklich schrecklich anzusehen. Solchen Menschen darf man den Kopf nicht waschen. Man sollte ihnen beistehen. Danach fühlen sie sich wie neugeboren und können das Leben wieder genießen. Eine Bruststraffung ist wirklich nichts Negatives. Wer mit der Größe nicht zufrieden ist, hat vielleicht ein Problem mit sich selber. Wenn man einfach einen schönen Busen haben möchte, der nicht ausgeleiert ist, sollte man den Beistand erhalten. Genauere Informationen erhält man beim Arzt. Dieser kann auch wirklich begutachten, ob es sich um einen Notfall handelt oder nicht. Manche finden sich hässlicher als sie wirklich sind.

Ähnliche Artikel:

  • Keine ähnlichen Artikel

No comments yet

Leave a Reply