Gesundheit auf vier Pfoten

5 Sep

Eine gesunde Ernährung ist bei Hunden genauso wichtig wie bei Menschen und Voraussetzung für körperliche Fitness und Wohlbefinden. Muskeln, Sehnen und Knochen entwickeln sich nur bei einer ausgewogenen Ernährung richtig.

Eiweißreiche Kost für Hunde

Der Energiebedarf eines Hundes richtet sich nach seiner Körpergröße und seiner körperlichen Verfassung: Wie ist seine Kondition, ist er aktiv oder leidet er unter Unverträglichkeiten oder ist gar krank. Dies allein sollte bei der Suche nach der richtigen Hundenahrung ausschlaggebend sein. Aber egal, welches Futter gewählt wird, wichtig ist, dass es hochverdauliches, tierisches Eiweiß als Hauptanteil beinhaltet. Solche Eiweißquellen sind Muskelfleisch, Leber, Milchprodukte und Eier. Sehnige Fleischteile wie Lunge und Milz sind schwer verdauliches Eiweiß, das nicht verwertet werden kann und oft zu Durchfällen führt. Außerdem werden schädliche Abbauprodukte produziert, die Leber und Nieren belasten. Der Restanteil in der Hundenahrung sollte aus pflanzlicher Kost bestehen, die durch Vitamine und Mineralstoffe ergänzt wird. Diese Proteine aus tierischen und pflanzlichen Eiweißen werden für den Aufbau von Bändern, Sehnen, Knorpeln, Haut und Haaren benötigt. Hunde im Wachstum brauchen davon mehr und sollten deshalb entsprechendes Futter bekommen. Aufwww.wildsterne.de lässt sich die richtige Hundenahrung optimal zusammenstellen.

Das richtige Futter

Was schmeckt dem Hund und was ist die richtige Hundenahrung fragen sich viele. Eine ausgewogene Nahrung findet man am besten in hochwertigem Fertigfutter, dabei sollte sowohl Nass- als auch Trockenfutter gegeben werden und ausreichend frisches Wasser. Zusatzstoffe in der Hundenahrung bestimmen Geschmack, Farbe und Haltbarkeit. Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente werden dem Futter nachträglich zugesetzt, da beim Erhitzen die natürlichen Nährstoffe zum großen Teil zerkocht werden. Speisereste sind niemals die richtige Nahrung und selber kochen für Hunde empfiehlt sich nur, wenn man entsprechende Kenntnisse hat, wie etwa Züchter oder andere Fachleute. Meist entsteht durch zu energiereiches Futter, Leckerli u. ä., Übergewicht, hinzu kommt dann oft noch zu wenig Bewegung. Wichtig ist auch eine regelmäßige Fütterung, im Idealfall zweimal täglich. Bei empfindlichen oder kranken Tieren sind 3-4 kleinere Futterportionen empfehlenswert. Fazit: Damit Hunde gesund bleiben, ist eine richtige und ausgewogene Ernährung wichtig.

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