Lipödem-Behandlung

12 Mai

Lipödeme sind Störungen bei der Fettverteilung, die überwiegend an den Beinen auftreten. Diese Störungen sind im Volksmund auch als Reithosen bekannt. Zu den typischen Körperstellen, die von einem Lipödem betroffen sein können, gehören die Hüfte, die Oberschenkel, die Knie, sowie die Unterschenkel. Diejenigen, die unter einem Reithosen-Lipödem leiden, sehnen oft eine Lipödem-Behandlung herbei, die von einem erfahrenen Facharzt für Plastische Chirurgie durchgeführt wird.

Sport, Lymphdrainage und Fettabsaugung

Bei ersten Anzeichen für ein Lipödem ist es sinnvoll, sich viel zu bewegen und viel Sport zu treiben. Hierzu raten auch viele Ärzte, die sich ständig mit den Symptomen, die bei einem Lipödem auftreten, befassen. In Kombination mit einer professionellen Lymphdrainage können schon hier gute Erfolge im Kampf gegen die Reithosen erzielt werden. Bei einem fortgeschrittenen Lipödem hilft allerdings nur noch eine professionelle Fettabsaugung weiter, die sehr kostenintensiv sein kann und deswegen wohlüberlegt sein muss.

Ausführliche Beratung vor der Lipödem-Behandlung

Vor einem plastischen Eingriff ist es generell wichtig, sich gut informieren und beraten zu lassen. Denn Risiken und Komplikationen können bei allen Operationen und Behandlungen der Plastischen Chirurgie nicht ganz ausgeschlossen werden. Viele Fachärzte beherrschen nicht nur jeden Handgriff bei der Behandlung, sondern beruhigen auch den Patienten mit Hilfe einer fundierten Beratung vor der eigentlichen Behandlung. Bedenken und Ängste sollte der Patient nicht haben, wenn es „unter das Messer“ geht. Gute Fachärzte gehen auf die Gefühlswert ihrer Patienten ein und können schon im Vorfeld die Weichen für eine als professionell eingestufte Lipödem-Behandlung stellen.
Die Kosten, die bei einer Fettabsaugung zur Behandlung von einem Lipödem entstehen, werden in der Regel nicht von den Krankenkassen übernommen. Das liegt daran, dass eine Fettabsaugung beziehungsweise Liposuktion von den Krankenkassen nicht als medizinisch notwendig, sondern als rein-ästhetisch angesehen wird.

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