Guter Rat aus den Weiten des Netzes

11 Mai

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Wer kennt das nicht: man erwacht eines Morgens und hat plötzlich diese merkwürdigen roten Flecken im Gesicht oder der Fuß ist angeschwollen und schmerzt. Um einen Arzt aufzusuchen, sind die Symptome nicht besorgniserregend genug, doch ein mulmiges Gefühl bleibt. Wer im Besitz eines Computers oder Smartphones mit Internetanbindung ist, für den ist guter Rat nur einen Klick entfernt. Mittlerweile gibt es unzählige Internetseiten, auf denen Fachmänner und Laien zu allen erdenklichen Beschwerden und Krankheiten ihre Meinung kundtun. Neben Portalen findet dieser Austausch vermehrt auch auf Medizin Blogs statt.

Was macht einen Guten Medizin Blog aus?

Einen guten Medizin Blog zu finden, ist nicht einfach. Zu groß ist die Anzahl an Ratgeberseiten, die versprechen, eine Lösung parat zu haben. Meistens fängt die Suche nach einem entsprechenden Blog mit einer Suchmaschinenanfrage an. Unter den ersten Treffern könnte sich schon eine kompetente Anlaufstelle finden. Wenn man auf einen Blog gestoßen ist, der sich mit medizinischen Themen auseinandersetzt, kann man schnell prüfen, ob es sich hierbei um eine kompetente, seriöse Informationsquelle handelt. Zuerst sollte man darauf achten, ob regelmäßig neue Beiträge veröffentlicht werden und ob diese einen fundierten Eindruck machen. Anschließend muss geprüft werden, ob Kommentare zu den einzelnen Beiträgen vorhanden sind und ob sich aus diesen eine konstruktive Diskussion entwickelt oder ob es sich dabei nur um Lobhudelei ohne jeglichen Mehrwert handelt. Sind diese beiden Punkte vorhanden, kann man sich näher mit der Seite auseinandersetzen und nachschauen, ob auch zu den eigenen Beschwerden weiterführende Informationen vorhanden sind. Meist findet man hierbei erste Hilfestellungen und Hinweise zu Arzneimitteln oder entsprechenden Heilmitteln, die einem den Gang zum Onkel Doktor ersparen.

Bildquellenangabe: Gerd Altmann / pixelio.de

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