Mit dem Reitsport Krankheiten vorbeugen

29 Mai

Viele Mädchen, aber auch Jungen, die keine Allergien haben, kommen schon früh mit dem Thema Reitsport in Verbindung. Eltern sollten diese Leidenschaft für Pferde unterstützen und ihren Kindern je nach Interessensgebieten auch den Wunsch nach einem eigenen Tier realisieren. Häufig bringt die Sportart den Beigeschmack eines gefährlichen Hobbys mit sich. Doch schwere Stürze gehören je nach Disziplin eher der Ausnahme an. So beugt der Reitsport wie kaum ein anderes Hobby künftigen Krankheiten, Verletzungen und Verschleißerscheinungen vor.
Wer sich von Anfang an mit der richtigen Haltung sowie den richtigen Bewegungen auf dem Rücken des Tieres vertraut macht, stärkt dadurch die gesamte Muskulatur des Körpers. Zudem werden die Bandscheiben gelockert und auf diese Weise flexibel gehalten. Die gesamte rhythmische Bewegung strahlt bis in den Nacken aus und verhilft auch in dieser Körperregion Blockaden zu vermeiden.
Schäden durch schwere Belastungen, wie das Tragen eines Rucksacks oder ein falsches Heben können dadurch vermieden werden. Das Risiko auf einen Bandscheibenvorfall oder eine Fehlhaltung kann dadurch erheblich reduziert werden.
Zudem bringt die Sportart das Herz-Kreislauf-System in Schwung und fördert den konditionellen Aufbau. Die Gefahr von Volkskrankheiten wie Bluthochdruck, Herzbeschwerden oder Lungenleiden kann durch einen regelmäßigen Ausritt ebenfalls vermindert werden. Ganz nebenbei macht das Reiten auch noch Spaß und kann in idealer Weise mit einer sozialen Komponente verbunden werden.

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