Tipps für die Schwangerschaft

14 Jul

Ein wichtiges Ereignis im Leben eines Menschen ist die Geburt eines Kindes. Der Weg dorthin kann aber für viele beschwerlich oder gar überraschend sein. Denn auch wenn es in Deutschland seit Jahren eine rückgängige Bevölkerungsentwicklung gibt, werden Frauen auch häufig ungewollt schwanger. Dabei kann es sowohl passieren, dass bei der Verhütung Fehler gemacht werden oder gänzlich darauf verzichtet wird. Oder aber es kommt zu dem seltenen Fall in dem die Frau schwanger trotz Periode wird. Dabei fällt den Betroffenen gar nicht auf, dass Sie schwanger ist, da Sie immer noch regelmäßig Ihre Tage bekommen. Im Fall „Schwangerschaft trotz Periode“ ist es dann häufig so, dass bei einer Routineuntersuchung beim Gynäkologen festgestellt wird, dass die Patientin schwanger ist. Die Reaktionen auf diese Diagnose sind dann zumeist sehr überrascht und zum Teil vielleicht auch ungläubig. Schließlich lernt man in der Schule, dass man nicht schwanger ist, solange man seine Periode bekommt.

Symptome richtig deuten

Das Schwierige an einer eindeutigen Diagnose ist, dass es eben auch zu Beginn einer Schwangerschaft sein kann, dass man leichte vaginale Blutungen bekommt. Diese wirken dann wie eine Menstruationsblutung, obwohl die Ursache eben in einer Schwangerschaft liegt. Wirkliche Gewissheit bekommt man natürlich nur durch einen Schwangerschaftstest. Dieser kann jeglichen Zweifel beseitigen. Allerdings ist es schwierig im Falle einer Schwangerschaft trotz Pille rein auf Verdacht einen Test zu machen. Hat man aber doch ein entsprechendes Bauchgefühl und ist sich nicht sicher, dann kann der Schwangerschaftstest jeden Zweifel beseitigen. Auch wenn diese Selbstdiagnose nicht den Gang zum Arzt erspart, der dieses Ergebnis dann noch verifizieren sollte.

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