Weißere Zähne – Bleaching beim Zahnarzt

2 Mrz

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Seit Jahrhunderten wünschen sich die Menschen weiße und gepflegt aussehende Zähne. Früher wurde mit verschiedenen Mitteln, Säuren und Urin versucht die Zähne zu bleachen. Der Erfolg war meistens nicht sichtbar und führte oft zu einer Verschlechterung der Zahnsubstanz. Dies zeigt allerdings, dass schon vor hunderten von Jahren die Menschen ein strahlend weißes Lächeln als attracktiv empfunden und daran hat sich bis heute nichts geändert. Heute gibt es dazu die passenden Möglichkeiten, die die Nebenwirkungen oder negativen Ergebnisse fast ausschließen.

Das optische Aufhellen der Zähne sollte generell ein Zahnarzt übernehmen. Es gibt zwar Präparate im Dogerie- oder Supermarkt zu kaufen, allerdings sollte man davon lieber die Finger lassen. Wenn man zu Hause die Zähne selbst aufhellen möchte, fehlt der geschulte Blick und die entsprechende Vorbehandlung der Zähne. Zudem sind die Wirkstoffe in den frei käuflichen Präparaten meisten sehr gering dosiert und bringen nicht den erwünschten Erfolg.

Beim Zahnarzt hingegen findet man ausführlichen Rat und kann auch Fragen stellen, die man von den Verpackungsbeilagen wahrscheinlich nicht beantwortet bekommt. Zudem wird man beim Arzt über Risiken und Nebenwirkungen aufgeklärt und kann bei Unklarheiten noch mal nachfragen. Die Vorbehandlung, wie das Entfernen von Karies, gehört mit zur Bleaching Sitzung. Die normale Reinigung mit Zahnpasta und Zahnbürste reicht als Vorbehandlung nicht aus, denn so werden nur grobe Verunreinigungen entfernt. Durch die professionelle Beratung erhält man zu dem auch objektive Vorschläge um wie viele Farbnuancen die Zähne am besten aufgehellt werden sollten, damit das Lächeln noch natürlich aussieht und zum eigenen Typ passt. Weitere Hinweise finden Sie auch auf weisseZaehne.biz Der Gang zum Zahnarzt lohnt sich auf jeden Fall.

Bildquellenangabe: Salih Ucar / pixelio.de

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